Wer sein Haus pflegt, denkt zuerst an Farbe, Dach und Fenster. Was dabei häufig übersehen wird: der Weg zur Haustür. Moosbedeckte Platten, schwarze Fugen, grün angelaufene Einfahrten – das fällt jedem Besucher sofort auf, dem Eigentümer oft gar nicht mehr. Eine Hochdruckreinigung bringt in wenigen Stunden zurück, was Jahre an Witterung und Algenbefall genommen haben.
Was sich ansammelt – und warum es schneller geht als man denkt
Pflastersteine, Betonplatten und Terrassenflächen sind dauerhaft Wind, Regen und organischem Material ausgesetzt. Moos und Algen siedeln sich zunächst in den Fugen an, breiten sich dann auf die Plattenoberfläche aus und bilden eine dünne, bei Nässe extrem rutschige Schicht. Was nach Schmutz aussieht, ist häufig biologisches Wachstum – und das lässt sich mit einem normalen Besen schlicht nicht entfernen.
Am Steimker Berg in Wolfsburg kommt erschwerend hinzu: viel Baumbestand, schattige Lagen, feuchtes Mikroklima. Ideale Bedingungen für Moos und Algen – und damit ein besonders häufiges Problem in diesem Viertel.
Vorher und nachher – der Unterschied
Das Ergebnis überrascht oft selbst die Eigentümer. Platten die jahrelang grau und schmutzig wirkten, zeigen nach der Reinigung ihre ursprünglichen Farben – wie hier, wo ein buntes Muster unter dem Moos zum Vorschein kam das vorher kaum noch zu erahnen war.
Der richtige Druck für den richtigen Belag
Nicht jede Fläche verträgt denselben Druck. Weiche Natursteinplatten reagieren anders als hartes Betonpflaster. Zu viel Druck sprengt Fugen auf oder beschädigt die Plattenoberfläche. Wir prüfen vor jedem Einsatz welcher Belag vorliegt und wählen Druck, Düse und Abstand entsprechend – so wird die Fläche sauber, ohne Schaden zu nehmen.
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